KRGB und BKRG aktuell

"Der Rundbrief" 2/2017 verfügbar

Titelbild KRGB RB 2017 2 digitalGlaube und Religion
auf dem Areopag einer offenen Gesellschaft

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie können unseren neuen Rundbrief als Digital-Ausgabe downloaden oder halten ihn bald in Händen. Leider hat es wieder etwas gedauert, bis dieser Rundbrief fertig geworden ist, da nicht alle Artikel rechtzeitig vorlagen.

 Mit diesem Heft gehen wir auf Spurensuche von „Glaube und Religion“ auf dem Areopag unserer von Pluralisierung und Individualisierung geprägten Gesellschaft.

  • Was glauben Jugendliche?
  • Was mir Religionsunterricht bedeutet  - Schüler geben Antworten.
  • In die Schule von heute - für die Kirche von morgen?
  • Zur Diskussion: Jugend und Kirche
    • Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Antworten des Fragebogens zur Bischofssynode „Jugend, Glaube und Berufungsunterscheidung“ 2018 in Rom
    • Jugend 2018 Online-Umfrage
    • Gedanken von Jugendbischof Dr. Oster aus der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz
    • ZdK: Für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht  konfessionell, kooperativ, dialogisch
  • Welche Rolle spielt das Gemeinsame von evangelischen und katholischen Christen, um unsere wunderbare Botschaft der Liebe für Jugendliche und im Religionsunterricht aufzuzeigen?

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Entdecken anregender Ideen ...

 

Ihr Landesvorstand

Erhard Staufer

 

KRGB Mitglieder Statistik und Liste

iconVernetzenAuf vielfachen Wunsch ist nun eine einfache Übersichtsliste der Mitglieder im passwortgeschützten Bereich unserer Homepage nur für Mitglieder zugänglich. Damit kann eine regionale Vernetzung, z.B. für die Bildung von Fahrgemeinschaften bei Fortbildungen, erleichtert werden.
 
Auf der Grundlage unserer Satzung Passus Datenschutz in §2b werden nur Name, Wohnort und Diözese und keine weiteren Daten sichtbar sein. 
 
Die Listen sind nach Diözesen und PLZ sortiert.
 

"Der Rundbrief" 1/2017 als Print- und Digital-Ausgabe verfügbar

 

Titelbild KRGB RB 2017 1 epaper

 

Sprachlos vor Gott

Dokumentation der Landestagung 2016 in der Landvolkshochschule und im Kloster Niederaltaich

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie halten das Dokumentationsheft unserer letzten KRGB-Landestagung zum Thema »Sprachlos vor Gott« in Händen oder können es als Digital-Ausgabe downloaden. Es hat etwas gedauert, bis dieser Rundbrief fertig geworden ist. Das lag einerseits daran, dass wir tatsächlich etwas sprachlos (geworden) waren, weil wir viel Nachdenkenswertes von den verschiedenen Referenten gehört hatten, andererseits auch, weil wir doch recht stolz, also sprachlos vor Glück waren über die durchweg positive Resonanz zu unserem „Gesamtpaket Niederaltaich“.

Da wir die dort erhaltenen Anregungen und Ideen auch denen, die leider nicht teilnehmen konnten, nicht vorenthalten wollen, erfolgt in diesem Rundbrief 1/2017 in bewährter Manier eine ausführliche Dokumentation der Fortbildung.

Zu dieser und damit auch zu der Tagung noch ein paar erklärende Worte: Die Landestagung 2016 war als „Gesamtpaket“ angelegt, d.h. die Vorträge, aber auch die geistlichen Impulse und der Gottesdienst waren aus „einer“ Hand vorbereitet und immer auf das Thema bezogen. Deshalb finden Sie beide Bereiche im Heft wiedergegeben. Obwohl der Gottesdienst am Freitagabend stattfand, war er natürlich geistlicher Höhepunkt und bildet deshalb den Abschluss der Dokumentation; die spirituellen Impulse finden sich dagegen jeweils vor den Vorträgen, vor denen sie am jeweiligen Morgen stattfanden.

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Die Zukunft des Religionsunterrichts

katholische schulen– Stellungnahmen aus dem BKRG zur aktuellen Kontroverse.

Ende des vergangenen Jahres ist ein Papier der deutschen Bischöfe über „Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts“ erschienen. Daraufhin haben sich auch die Religionspädagogen an unterschiedlichen Stellen zu Wort gemeldet und ebenso Stimmen, die den konfessionellen und auch konfessionsübergreifenden Religionsunterricht vehement ablehnen, u.a. in „Publik-Forum“, der ZEIT und „Wir sind Kirche“. Eine Zusammenfassung dieser Positionen finden Sie in der Herder Korrespondenz 71. Jahrgang (2017), Heft 2, S. 9-10.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit letztem Schuljahr gibt es eine Art Schülerwettbewerb für die Gestaltung unsere Weihnachtskarte an unserem Gymnasium Marianum in Buxheim. Heuer hatten die 7. Klassen den Auftrag diese im Stil einer bestimmten Kunstepoche zu gestalten.
Weihnachtskarte Marianum 2016kl
Die Siegerin Anna Grimm wählte die Epoche der Renaissance und legte das nackte Jesuskind in eine Krippe mitten in eine ruinenhafte Umgebung ohne weitere Menschen, umgeben nur mit Stern, Engeln und Esel. Sie begründete ihre Darstellung folgendermaßen: "Jesus ist im Mittelpunkt des Bildes abgebildet, weil seine Geburt ja auch der Grund für Weihnachten ist. Das Licht der Welt wird als Stern symbolisiert und von Engel gehalten, so dass jeder weiß, dass der Heiland auf die Welt gekommen ist. Gott ist bei allen Menschen, auch das Jesuskind war allein, doch Gottes Engel haben ihn beschützt. Der Esel soll die Freude aller Lebewesen darstellen. Das Bild wäre eher ein Fall fürs Jugendamt - ein frisch geborenes Kind ganz allein -aber das Bild ist kein Schnappschuss vom Ereignis, sondern es stellt die geistliche Situation dar."

 

Ein Baby, fast ganz allein. Nackt abgelegt in der Krippe

– Wer tut so was?

Gott!

 

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