Bekanntmachung des Erzbischöflichen Ordinariates München, Ressort Bildung, Abteilung Religionsunterricht an Realschulen, Gymnasien, Beruflichen Schulen und übergeordnete Aufgaben.

Wir suchen zum 1. August 2015 zunächst befristet für die Dauer von 2 Jahren einen/eine:

Fachbereichsleiter/in Fortbildung (12 Wochenstunden).

In der Abteilung 5.2.2 wird es einen eigenen Fachbereich Fortbildung geben, der von der neuen Stelleninhaberin / dem neuen Stelleninhaber geleitet werden wird. Ziel ist es, die Fortbildungen für die verschiedenen Schularten noch besser aufeinander abzustimmen (gerade an „Schnittstellen“ wie z.B. Gymnasien / FOSBOS) und die konzeptionelle Entwicklung im Fortbildungsbereich voranzubringen. Dazu kommen natürlich – wie bisher – die Planung und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für den Gymnasialbereich. Alles Weitere können Sie der Ausschreibung im Anhang entnehmen.

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manfred mueller verstorbenEhrenmitglied Altbischof Manfred Müller verstorben

Der KRGB trauert um sein Ehrenmitglied Altbischof Manfred Müller, der am Mittwoch 20.5.2015 im Alter von 88 Jahren zurückgezogen im niederbayerischen Kloster Mallersdorf verstarb. Der gebürtige Augsburger wurde 1952 zum Priester geweiht und war zunächst 16 Jahre Religionslehrer. 1972 wurde er in seinem Heimatbistum Weihbischof. Zeitlebens engagierte sich Müller national und international an leitender Position für das katholische Schulwesen und hat auch unseren Verband in seiner Amtszeit als "Schulbischof" höchst gefördert. Er setzte sich für einen zeitgemäßen Religionsunterricht ein, leitete verschiedene Bildungskommissionen der deutschen Bischofskonferenz und amtierte als Präsident des OIEC, eines Weltverbandes katholischer Schulen. In Regensburg gründete der Bischof 2001 eine Schulstiftung, in die er einen beträchtlichen Teil seines Privatvermögens einbrachte. Sein Wahlspruch "Die Wahrheit in Liebe verkünden"  kann auch uns Religionslehrerinnen und Religionslehrern Leitmotiv sein.

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Was wünschen Sie sich für unsere Schulen?

besteschuleNehmen wir an, Sie hätten einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich für unsere Schulen?·fragte der Moderator am Ende der Podiumsdiskussion „Leh­rer im Mittelpunkt: Was Schule leisten soll" auf der diesjährigen didacta Bildungsmesse in Hannover.

„Wertschätzung und eine vernünftige Ressourcenausstattung" ist die Antwort von Eva Quante-Brandt, Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen.

„Ich wünsche mir mehr Zeit für die Lehrerinnen und Lehrer, damit sie guten Unterricht machen können" sagt Marlis Tepe, Vorsitzende der Gewerk­ schaft Erziehung und Wissenschaft ins Mikrofon. Das wünscht sich auch Andreas Gold, Professor für Pädagogische Psycholo­gie an der Uni Frankfurt.  Man solle Lehrer einfach mal in Ruhe arbeiten lassen.

Und Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, meint: „ Mehr Vertrauen in die Institution Schule. Mal keine Reform, wäre eine Reform''.

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Landestagung 2014: Der Mensch und seine Moral

iconVernetzenNachbetrachtung und Diskussion

Das Thema der letzten Landestagung regte zu unterschiedlichen Reaktionen an, da es aufgrund des explizit naturwissenschaftlichen Ausgangspunktes im Unterschied zu einer rein theologischen Tagung zuerst einmal eine Ent-Täuschung im direkten Wortsinn und eine Infragestellung vermeintlicher gläubiger Klarheiten bot. Mit brennender Sorge und zugleich innerer Leidenschaft für den Glauben und die katholische Kirche geschrieben, reflektiert diese Empfindung in der Wegweisung am Anfang seines empfehlenswerten Buches „Heute im Blick“ Martin Werlen, der frühere Abt von Einsiedeln: «Vor allem soll dieses Buch aber enttäuschen. Denn eine Ent-Täuschung gibt es nur dort, wo man in einer Täuschung gelebt hat. Täuschungen sind die größten Hindernisse auf unserem Weg. Sie versperren uns oft den Blick auf das Wesentliche.» Und so stellt er radikal die Kernfrage des Glaubens: «Alles klar? Hoffentlich nicht. Denn immer dann, wenn alles klar ist oder wir alles im Griff haben, sind wir nicht mehr auf dem Weg. Darum wird hier erzählt, was wir als glaubende Menschen leider immer wieder vergessen: Eine Kirche, in der alles klar ist, ist nicht katholisch.» Der Einsiedler Mönch nimmt Bezug auf den neuen Papst und will mit seinem Buch die Menschen dazu bewegen, sich mit Papst Franziskus auf den Weg zu machen. Wie er, griffen auch wir als Verband mit dieser aktuellen und zugleich provokant riskanten Thematik ein Wort von Papst Franziskus auf, der fordert: „… dass die Kirche an die Ränder, an die Grenzen der menschlichen Existenz gehen muss, die des Schmerzes, die der Ungerechtigkeit, die der fehlenden religiösen Praxis, die des Denkens, die jeglichen Elends“.

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Martin Werlen: Heute im Blick. Provokationen für eine Kirche, die mit den Menschen geht. Herder 2015, 3. Auflage.

Die Glut unter der Asche neu entfachen

Buchempfehlung: Martin Werlen
Heute im Blick. Provokationen für eine Kirche, die mit den Menschen geht.

Herder 2015, 3. Auflage.

Propheten sind Menschen, die offen über die Schwächen und die Sünden des Volkes reden und so zur Umkehr aufrufen. In diesem Sinne ist Martin Werlen, ehemaliger Abt von Einsiedeln, ein Prophet. Genau im Hinschauen, lebendig im Deuten dessen, was er sieht, ganz offen für Begegnungen und begeistert von Papst Franziskus und seiner Theologie der Barmherzigkeit. Sein neues Buch «Heute im Blick» zeugt davon.

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Gipfelandacht 2015

Ökumenische Gipfel-Andachten vor Pfingsten

Für eine Politik, die eine gerechte Welt zum Ziel hat!

Am 7. und 8. Juni 2015 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der sieben größten Industrienationen (G7) auf Schloss Elmau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zum Weltwirtschaftsgipfel.

Christen schauen in besonderer Weise auf die Armen und Hungernden und auf die Unterdrückten und Ausgegrenzten dieser Welt.

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Stellenangebot für Referendare und Religionslehrer

missio München sucht eine/n Bildungsreferentin/en zur Begleitung unserer mobilen Ausstellung für weiterführende Schulen „missio for life – Das transmediale Lernerlebnis“.

Wir bieten eine Schlüsselposition in einem innovativen und erfolgreichen Lernkonzept bei leistungsgerechter Vergütung nach TVÖD/ABD. Voraussetzung für die Stelle ist ein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik, Pädagogik, Theologie oder ein Lehramtsstudium mit Referendariat.

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