Diözesane Fortbildungsveranstaltung und Mitgliederversammlung

dioezesenbayernZu unserer nächsten diözesanen Fortbildungsveranstaltung am 22.-23.10.2015 im Diözesanhaus Vierzehnheiligen, Vierzehnheiligen 9, 96231 Bad Staffelstein laden wir herzlich ein:

Thema: Kompetenzorientierter Religionsunterricht – eine bleibende Herausforderung!

Leitung: OStD a.D. Edgar Hagel, Fachmitarbeiter im Schulreferat Bamberg

Neben Informationen aus der Hauptabteilung Schule und Religionsunterricht und aktuellen Informationen zum RU in Bayern sowie aus den beiden Studienseminaren K in der Erzdiözese referiert Dr. Matthias Bär, RPZ-Referent für die Gymnasien, über den „Perspektivenwechsel durch die Kompetenzorientierung und Auswirkungen auf die Praxis“.

Nach einem Austausch und der Diskussion zum Thema schließt sich um 19:00 Uhr die Mitgliederversammlung des KRGB-Diözesanverbandes an (siehe Einladung). Am nächsten Tag besteht die Möglichkeit, sich in verschiedenen Arbeitsgruppen mit den Themen kompetenzorientierte Lernaufgaben, Materialien zum LehrplanPLUS, Grundwissen – Grundlegende Kompetenzen und dem schriftlichen Abitur in Katholischer Religionslehre zu beschäftigen.

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diözesanen Jahrestagung und Mitgliederversammlung

dioezesenbayernVorabend der Reformation

Die diözesane Jahrestagung für Religionslehrkräfte an Gymnasien, die traditionell im Zweijahresrhythmus angeboten wird, findet heuer vom Donnerstag, 19.11.2015, 15 Uhr, bis Freitag, 20.11.2015, 15 Uhr in Augsburg/ Haus St. Ulrich statt.

Die Fortbildungsveranstaltung beleuchtet aus verschiedenen Blickwinkeln den „Vorabend der Reformation“. Religion und religiös/konfessionelle Spannungen im Kontext gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen zu sehen – damals wie heute gewiss eine Grundvoraussetzung zum Verständnis von Konflikten und deren Aufarbeitung. Demgemäß stellt diese Fortbildung auch eine sinnvolle Ergänzung, keinesfalls eine „Doppelung“ im Hinblick auf den Bundeskongress des BKRG in Helfta Ende September dar. 

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Rainer Oberthür

Evolution oder Schöpfung? Die Frage nach dem Anfang

LIVE: Freitag, 18.09.2015 | 19:00 Uhr

Ein kostenloses Online-Seminar zum Thema „Evolution oder Schöpfung?“,am 18. September 2015 ein in dem es um die Vermittlung theologischer Inhalte in einer naturwissenschaftlich geprägten Welt geht. Das Webinar richtet sich speziell an Religionslehrer und an alle, die zur Vermittlung der christlichen Lehre in der Kirche bestellt sind. Das Thema ist sicher ein theologischer Dauerbrenner, schließlich lässt sich gerade am Schöpfungsbericht gut zeigen, wie naturwissenschaftliche Theorien und theologische Lehren aufeinander bezogen werden können.

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Bekanntmachung des Erzbischöflichen Ordinariates München, Ressort Bildung, Abteilung Religionsunterricht an Realschulen, Gymnasien, Beruflichen Schulen und übergeordnete Aufgaben.

Wir suchen zum 1. August 2015 zunächst befristet für die Dauer von 2 Jahren einen/eine:

Fachbereichsleiter/in Fortbildung (12 Wochenstunden).

In der Abteilung 5.2.2 wird es einen eigenen Fachbereich Fortbildung geben, der von der neuen Stelleninhaberin / dem neuen Stelleninhaber geleitet werden wird. Ziel ist es, die Fortbildungen für die verschiedenen Schularten noch besser aufeinander abzustimmen (gerade an „Schnittstellen“ wie z.B. Gymnasien / FOSBOS) und die konzeptionelle Entwicklung im Fortbildungsbereich voranzubringen. Dazu kommen natürlich – wie bisher – die Planung und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für den Gymnasialbereich. Alles Weitere können Sie der Ausschreibung im Anhang entnehmen.

Datei(en) zum Download:
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manfred mueller verstorbenEhrenmitglied Altbischof Manfred Müller verstorben

Der KRGB trauert um sein Ehrenmitglied Altbischof Manfred Müller, der am Mittwoch 20.5.2015 im Alter von 88 Jahren zurückgezogen im niederbayerischen Kloster Mallersdorf verstarb. Der gebürtige Augsburger wurde 1952 zum Priester geweiht und war zunächst 16 Jahre Religionslehrer. 1972 wurde er in seinem Heimatbistum Weihbischof. Zeitlebens engagierte sich Müller national und international an leitender Position für das katholische Schulwesen und hat auch unseren Verband in seiner Amtszeit als "Schulbischof" höchst gefördert. Er setzte sich für einen zeitgemäßen Religionsunterricht ein, leitete verschiedene Bildungskommissionen der deutschen Bischofskonferenz und amtierte als Präsident des OIEC, eines Weltverbandes katholischer Schulen. In Regensburg gründete der Bischof 2001 eine Schulstiftung, in die er einen beträchtlichen Teil seines Privatvermögens einbrachte. Sein Wahlspruch "Die Wahrheit in Liebe verkünden"  kann auch uns Religionslehrerinnen und Religionslehrern Leitmotiv sein.

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Was wünschen Sie sich für unsere Schulen?

besteschuleNehmen wir an, Sie hätten einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich für unsere Schulen?·fragte der Moderator am Ende der Podiumsdiskussion „Leh­rer im Mittelpunkt: Was Schule leisten soll" auf der diesjährigen didacta Bildungsmesse in Hannover.

„Wertschätzung und eine vernünftige Ressourcenausstattung" ist die Antwort von Eva Quante-Brandt, Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen.

„Ich wünsche mir mehr Zeit für die Lehrerinnen und Lehrer, damit sie guten Unterricht machen können" sagt Marlis Tepe, Vorsitzende der Gewerk­ schaft Erziehung und Wissenschaft ins Mikrofon. Das wünscht sich auch Andreas Gold, Professor für Pädagogische Psycholo­gie an der Uni Frankfurt.  Man solle Lehrer einfach mal in Ruhe arbeiten lassen.

Und Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, meint: „ Mehr Vertrauen in die Institution Schule. Mal keine Reform, wäre eine Reform''.

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Landestagung 2014: Der Mensch und seine Moral

iconVernetzenNachbetrachtung und Diskussion

Das Thema der letzten Landestagung regte zu unterschiedlichen Reaktionen an, da es aufgrund des explizit naturwissenschaftlichen Ausgangspunktes im Unterschied zu einer rein theologischen Tagung zuerst einmal eine Ent-Täuschung im direkten Wortsinn und eine Infragestellung vermeintlicher gläubiger Klarheiten bot. Mit brennender Sorge und zugleich innerer Leidenschaft für den Glauben und die katholische Kirche geschrieben, reflektiert diese Empfindung in der Wegweisung am Anfang seines empfehlenswerten Buches „Heute im Blick“ Martin Werlen, der frühere Abt von Einsiedeln: «Vor allem soll dieses Buch aber enttäuschen. Denn eine Ent-Täuschung gibt es nur dort, wo man in einer Täuschung gelebt hat. Täuschungen sind die größten Hindernisse auf unserem Weg. Sie versperren uns oft den Blick auf das Wesentliche.» Und so stellt er radikal die Kernfrage des Glaubens: «Alles klar? Hoffentlich nicht. Denn immer dann, wenn alles klar ist oder wir alles im Griff haben, sind wir nicht mehr auf dem Weg. Darum wird hier erzählt, was wir als glaubende Menschen leider immer wieder vergessen: Eine Kirche, in der alles klar ist, ist nicht katholisch.» Der Einsiedler Mönch nimmt Bezug auf den neuen Papst und will mit seinem Buch die Menschen dazu bewegen, sich mit Papst Franziskus auf den Weg zu machen. Wie er, griffen auch wir als Verband mit dieser aktuellen und zugleich provokant riskanten Thematik ein Wort von Papst Franziskus auf, der fordert: „… dass die Kirche an die Ränder, an die Grenzen der menschlichen Existenz gehen muss, die des Schmerzes, die der Ungerechtigkeit, die der fehlenden religiösen Praxis, die des Denkens, die jeglichen Elends“.

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